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Die moderne und postmoderne Architektur und Kunst haben Europa in eine dystopische, am Funktionalismus orientierte „unschöne neue Welt“ verwandelt. Damit einher geht die egalitär-nihilistische, ästhetische Folter der europäischen Seele. Thematisiert wird der Verlust der Schönheit und der Weg aus der kulturellen Verflachung.
Der „Phrasendrescher“ präsentiert seinen neuen Dokumentarfilm „Schöne neue Welt“ und steht im Anschluss für Gespräch und Diskussion zur Verfügung. Für Popcorn ist gesorgt.
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Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich an.